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Bei Aufenthalten
von mehr als 3 Tagen müssen sich Ausländer (ausgenommen Diplomaten), die nicht in einem Hotel wohnen und dort gemeldet sind, bei dem OWiR (Meldeamt für ausländische Bürger) des jeweiligen Stadtbezirks anmelden. Ohne diese Registrierungsquittung bekommt man keine Flug- bzw. Fahrkarten für Reisen im Landesinneren und hat Schwierigkeiten während des Aufenthalts (man ist Schikanen der örtlichen Polizei ausgesetzt) und bei der Ausreise. Einzelreisende haben es angesichts der strengen Aufenthaltsbestimmungen schwer. Das Auswärtige Amt bietet stets aktuelle Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen
für deutsche Staatsangehörige an. Ab 5. August dürften ausländische Bürger ihre Flugtickets in Usbekistan für Reisen außerhalb des Landes ausschließlich für "harte Währungen" erwerben
.
Unterkünfte gibt es in Usbekistan überall von 2 bis über 100 USD pro Nacht (von Bed & Breakfast's bis Hotels). Für längere Aufenthalte gibt es auch möblierte Appartements und Häuser. Monatsmiete ist immer eine Verhandlungsache und wird in den meisten Fällen unter der Hand in bar ausgezahlt. Mietvertäge gibt es häufig nicht oder nur zum Schein ausgestellt. Alkoholische Getränke und Speisen sind in Usbekistan weder verboten noch geächtet. Aus sowjetischer Zeit erfreut sich der Wodka ausgesprochener Beliebtheit und in jeder Hotelbar ist eine breite Palette alkoholischer Getränke erhältlich. Unabgekochtes Leitungswasser zu trinken ist nicht empfehlenswert. Wasser in Plastikflaschen gibt es fast überall zu kaufen. Es wird auch die Mitnahme eines Wasserfilters empfohlen. Vegetarier müssen im Restaurant speziell auf ihren Wunsch hinweisen, da es außer ein paar Beilagen gewöhnlich kein vegetarisches Essen gibt. Auf den Märkten gibt es ein reichhaltiges Angebot an frischem Obst und Gemüse. Im Gegensatz zu Tee ist Kaffee in Usbekistan nicht sehr populär. An manchen Orten gibt es gar keinen. Echter Bohnenkaffee ist selten, Instantkaffee ist eher verbreitet. In Usbekistan ist das traditionelle Fladenbrot sehr verbreitet. Dieses wird auf traditionelle Weise im Lehmofen gebacken und häufig auf der Straße verkauft. Dieses Brot ist immer frisch, manchmal noch warm.
Die usbekische Währung ist der Sum
: Amtliche Wechselskurse werden auf der Website der Zentralbank
stets aktuell mitgeteilt. Bei der Mitnahme von Bargeld sind Euro (Banknoten ab Ausgabedatum 1996 in gutem äußeren Zustand) zu empfehlen. Achtung
: Der Umtausch auf dem Basar ist verboten. Banken und Wechselstuben der großen Hotels gewähren jedoch in etwa denselben Kurs ohne besondere Formalitäten. Rückumtausch von Sum in USD ist bei Vorlage von entsprechenden Umtauschbelegen über vorangegangenen Dollarverkauf grundsätzlich möglich, zurzeit aber eingeschränkt. Ein Rücktausch in Euro ist nicht möglich. Travellerschecks und Kreditkarten sind noch unüblich; funktionierende Geldautomaten gibt es so gut wie nicht. Nur in großen Hotels und Geschäften werden Master Card und Visa akzeptiert. Wenn man bei Western Union Deutschland ein verifizierter Kunde ist, kann man sich selbst Geld per Online-Überweisung schicken lassen (unbedingt das Land, wo Sie sind, in diesem Falle Usbekistan, vermerken!); der überwiesene Betrag kann in Usbekistan sofort und problemlos abgeholt werden (in USD). Die Einfuhr von Devisen nach Usbekistan ist in unbeschränkter Höhe möglich. Über die Deviseneinfuhr muss bei der Einreise eine Zollerklärung in zweifacher Ausfertigung ausgefüllt werden. Es ist unbedingt darauf zu achten, in der Zollerklärung die mitgeführten Devisen anzugeben. Eine Überschreitung der Summe der seinerzeit eingeführten ausländischen Devisen ist nur unter Vorlage einer Bestätigung der Zentralbank der Republik Usbekistan oder einer bevollmächtigten Bank möglich. Falsche Angaben werden in der Regel mit Geldstrafe geahndet. In Einzelfällen ist es zu einer Verzögerung der Ausreise, auch um mehrere Tage, gekommen.
Die Infrastruktur ist nach wie vor schwach entwickelt. Eine Autobahn von Nukus über Taschkent ins Ferganatal soll mittelfristig alle wichtigen Zentren des Landes verbinden. Die Gesamtlänge des Schienennetzes betrug 2002 3.950 km (620 km elektrifiziert). Mit der Bahn sind alle vier GUS-Nachbarn und Europa
zu erreichen. Seit 2001 gibt es eine neue Bahnlinie von der Landesmitte in den Nordwesten. Die seit 1977 bestehende Taschkenter U-Bahn umfasst seit 2001 (Eröffnung einer 3. Linie) 39 km. 2002 gab es 273 Flugplätze (27 mit befestigter Start- und Landebahn). Die nationale Luftfahrtgesellschaft Uzbekistan Airways
fliegt vor allem innerhalb der GUS, bietet aber auch Langstreckenflüge z. B. nach Indien und Deutschland, nach Südostasien, in den Nahen Osten und in die USA an. Das Doppelbinnenland Usbekistan nimmt an dem EU-unterstützten Projekt Eurasischer Transportkorridor (TRACECA
) zur Verbindung Zentralasiens und des Kaukasus mit dem westlichen Europa unter Umgehung Russlands teil.
Die Lage im Land ist ruhig
. Es ist zwar weiterhin von einer latenten Gefährdungslage
durch radikale Gruppen auszugehen, die in Teilen Zentralasiens operieren. Die Bedrohung richtet sich bislang nicht gegen ausländische Touristen. Bis heute gab es keine Entführungsfälle. Die eigentliche Gefahr für Leib und Gut geht eher von usbekischen Sicherheitsbehörden aus.
Liebestollen Singles wird mit Nachdruck abgeraten, flüchtige Bekanntschaften mit nach Hause zu nehmen, da die Gefahr besonders groß ist, einem Raubmord zum Opfer zu fallen, was immer wieder vorkommt.
Informieren Sie sich vor Reiseantritt über die Reisehinweise des Auswärtigen Amts
. Der reisemedizinische Infoservice
des Tropeninstituts der Universität München bietet immer wieder aktualisierte Reisehinweise für Usbekistan mit Informationen über Impfempfehlungen und -vorschriften, Malariagebiete, spezielle Gesundheitsrisiken sowie eine Klimatabelle.
Medizinische Notfallhilfe in Taschkent erhalten Sie in Tashkent International Medical Clinic
.
Post- und Fernmeldewesen
: Die usbekische Post ist kaum mit der Post in Deutschland vergleichbar. Eine Zustellung bis an den privaten Briefkasten, wie dies noch in der ehem. Sowjetunion üblich war, erfolgt in der Regel nicht.
Usbekistan gehört zu den sog. Feinden des Internet. In Usbekistan gibt es zwar private Internet-Provider (Dial-Up, ADSL), sie werden aber von dem Telekommunikations-ministerium
und und dem Sicherheitsdienst streng überwacht
und zensiert
. Der Internetzugang vor Ort funktioniert meistens via Telefonleitung (auch DSL-Anschlüsse sind inzwischen vorhanden und erschwinglich) und in jeder großen Stadt gibt es eine Vielzahl von Internetcafés, deren Betreiber jedoch inoffiziell verpflichtet sind, "verdächtige" Surfer und die von ihnen besuchten Websites und verschickten Emails bei den zuständigen Behörden zu melden. Besuche von inoffiziel verbotenen Websites werden mit den für Einheimische sehr hohen Geldstrafen offiziell
geahndet.
Wi-Fi/WLAN in Usbekistan: Inzwischen gibt es auch in Taschkent und in anderen Städten die Möglichkeit im Internet kabellos zu surfen
.
Eine Sammlung
von nützlichen Adressen und Angaben: Usbekische Botschaften und Konsulate, ausländische Botschaften und Konsulate in Taschkent, Liste der historischen Baudenkmäler, Museen, Theater, Entfernungsangaben zwischen einzelnen Städten der Region, monatliche Durchschnittstemperaturen in verschiedenen Orten.
Grundsätzliches vorab: Usbekistan ist beileibe nicht Japan. Ihre usbekischen Kollegen erwarten von Ihnen also nicht, dass Sie bereits zu Beginn Ihres Aufenthaltes mit allen Feinheiten und Raffinessen der usbekischen Kultur bestens vertraut sind. Die unten beschriebenen Situationen haben ausschließlich idealtypischen Charakter, d.h. es sind durchaus Abweichungen vom "Kanon" möglich.
1. Empfang und Abschied für Gäste
Empfang und Abschied für Gäste erfolgt immer an der Hof- bzw. Wohnungstür persönlich durch den Gastgeber bzw. die Gastgeberin, selbst wenn diese/r bei Ankunft der Gäste mit irgend etwas anderem beschäftigt ist. Es gilt als unhöflich, ein jüngeres Familienmitglied oder die Ehefrau bzw. den Ehemann zur Begrüßung bzw. zum Abschied zu schicken.
2. Welche Tisch- und Sitzordnung ist korrekt? Wie platziere ich meine Gäste optimal?
Die usbekische Tisch- und Sitzordnung, sei es am runden oder eckigen Tisch, ist in allen Regionen und allen Bevölkerungsschichten denkbar einfach: je weiter vom Ausgang bzw. der Toilette, desto ehrenhafter ist der Sitzplatz. Der vom Ausgang am weitesten entfernte Platz ist dem "höchstrangigen" männlichen (sic!) Gast reserviert. Ihm folgen andere männliche Gäste nach, die wiederum in Abstufung ihres Status zu platzieren sind. Der Gastgeber weist die Plätze zu und nimmt selbst entweder einen Platz nahe dem Ausgang, um Speisen weiterzureichen bzw. für einen ständigen Nachschub aus der Küche zu sorgen, oder einen Platz dem Ehrengast gegenüber ein, um ihn nicht "allein zu lassen". Im letzteren Fall sollte der Platz, von dem aus zwischen Ihren Gästen und der Küche kulinarisch "vermittelt" wird, von einer Dame des Hauses, einem Familienangehörigen oder einem jüngeren hilfsbereiten usbekischen Kollegen besetzt werden.
Im "Idealfall" sitzen fremde Männer und Frauen in zwei separaten Räumen bzw. an zwei separaten Tischen voneinander getrennt (klicken Sie bitte auf das Bild "Usbekische Hochzeit"). Aber heutzutage ist dies in meisten Fällen nicht praktikabel. Aber auch an einem einzigen Tisch kann diese "Geschlechtertrennung" geschaffen werden und zwar durch eine ausschließlich Männer- bzw. Frauenseite des Tisches. Diese "Geschlechtertrennung" ist umso mehr zu beachten, wenn der Altersunterschied zwischen männlichen und weiblichen Gästen erheblich ist. Bei gleichaltrigen männlichen und weiblichen Gästen oder wenn der Altersunterschied minimal ist, kann es lockerer zugehen, auch gemischte Tischseiten sind möglich, wobei allerdings ein Mann sehr ungern zwischen zwei Frauen sitzt.
3. Darf ich beim Essen die Nase putzen? Wie verhalte ich mich korrekt?
Es ist in Usbekistan noch heute ein unverzeichlicher Fauxpas, sich bei Tische in Gegenwart anderer die Nase zu putzen (gleich ob ein kurzes Schnäuzen, ständiges Hochziehen oder ein kräftiges "Blaskonzert"). Man sollte nach Möglichkeit jedes Mal aufstehen, den Tisch verlassen und die Waschräume, soweit vorhanden, aufsuchen oder nach draußen gehen, damit Ihre Geschäftspartner bzw. Gäste begleitende Geräusche nicht mitbekommen. Auch ein diskretes Abtupfen der Nase beim Essen ist tunlichst zu vermeiden, denn alle Öffnungen des menschlichen Körpers gelten als "unrein".
4. Mehr als nur ein Tee...
Ob geschäftlich oder privat: es wird empfohlen, eine jede längere Begegnung bzw. Unterredung nach Möglichkeit mit einem Tee zu beginnen. Bei der usbekischen Teezeremonie geht es immer um etwas mehr als nur einen Tee. Das Teetrinken ist in einer Gesellschaft, wie die usbekische, außerordentlich wichtig, denn viele wichtige Angelegenheiten, wenn nicht alle, dürfen nicht mit einem trockenen Mund besprochen werden. Dies ist vor allen Dingen durch ein heisses und trockenes Klima bedingt. Im übertragenen Sinne des Wortes gilt auch folgendes: Die Münder bzw. die Seelen Ihrer Gesprächspartner gehen im Dampf eines gekochten Tees wie die Muschel auf. Wenn es sich um ein wichtiges Gespräch handelt, bei dem oft unangenehme Probleme erörtert werden müssen, dann kühlt der Tee nicht nur den Körper sondern auch erhitzte Gemütter ab. Denn bei einem Tee beginnen erst die Scharmützel unbedeutender Worte, die den wahren Wortschlachten voranzugehen pflegen.
5. Abendessen oder Abendbrot?
Die protestantische Weisheit "Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein Fürst, Abendessen wie ein Bettelmann" gilt in Usbekistan leider in umgekehrter Reihenfolge: das Abendessen ist sehr oft die Hauptmahlzeit des Tages. Daher sollten Sie Ihren usbekischen Gästen abends nicht ein in Deutschland übliches Abendbrot (Brotscheiben-Butter-Käse-Wurst-Salatblätter etc.) anbieten, sondern ein "richtiges" Abendessen mit mindestens einem warmen Gericht servieren (lassen).
6. "Hüsteletikette" für Männer
Ein Mann sollte (besonders in der Provinz) vor dem Eintritt in einen privaten oder Dienstraum, wo nur Frauen sitzen, höflich hüsteln und somit seinen Besuch audiell ankündigen, bevor er gesehen wird, um den Frauen Zeit zu geben, sich in "Ordnung" zu bringen und die "richtige" bzw. "anständige" körperliche Haltung anzunehmen.

7. Pausenfüller? Unbedingt!
Wenn Sie Ihre usbekischen Kollegen zu einem Abendessen eingeladen haben, sollten Sie darauf achten, dass während einer Unterhaltung vor, während und nach dem Abendessen keine längeren ("norddeutschen") Pausen entstehen, denn diese werden von den Usbeken als unbehaglich, unangenehm und peinlich empfunden. Wohin dann mit den Blicken und Händen?!
Selbst wenn Sie keinen passenden Gesprächsstoff parat haben oder einen usbekischen Gast komplett uninteressant finden, sollten Sie sich bemühen, eine all zu lange Pause mit den sog. Pausenfüllern zu beenden: Kinder, Familie, Wetter, etc. Eben ein Small Talk, ein kleines leichtes geselliges Gespräch ohne die tiefgründige Diskussion. Und bitte keinen Businesstalk, dieser langweilt nicht nur die anderen Gäste, sondern betrübt die Vorfreude auf das leckere Essen und beschwert unnötig den Magen.
Merken Sie, dass das Gespräch auch zwischen den anderen (deutschen und usbekischen) Gästen zum Erliegen gekommen ist, sollten Sie als Gastgeber unbedingt mit einer weiter führenden Anmerkung oder einem Witz intervenieren und für einen erneuten "Redefluss" sorgen. Das gehört auch zu Ihren Pflichten als Gastgeber! Wenn Sie eingeladen sind, können Sie sich zurücklehnen, es ist dann nicht Ihre Sorge, sondern die Ihrer Gastgeber. Als Gast sind Sie in diesem Falle entspannter. Aber auch in diesem Falle ist ein Anschweigen peinlich!
Das Gesagte bedeutet allerdings nicht, dass Sie wie ein Maschinengewehr dauernd rattern müssen. Natürliche kurze Pausen zum Nachdenken, Luftholen, Teetrinken, Schlucken, zur Nahrungsaufnahme etc. sind durchaus möglich.
8. "Time to say goodbye?" Nein!
Verweilen Ihre usbekischen Gäste nach einem Abendessen bei Ihnen länger, als Ihnen genehm ist, sollten Sie (auch Ihre Familienangehörigen) auf das geringste Zeichen von Ungeduld verzichten und in Gegenwart Ihrer Gäste solche Sätze wie "ich muss morgen früh aufstehen / etwas wichtiges erledigen"; "Schatzi, wie spät ist es?" etc. tunlichst unterlassen. Auch Ihre Worte sollten im Einklang mit Ihrer Körpersprache stehen, d.h. weder ein demonstrativ langer Blick auf die Wanduhr noch entnervtes Nesteln an der Armbanduhr sind angebracht; keine eng an den Körper gepressten Arme, keine (un)bewussten Versuche, ständig die Sachen an den richtigen Platz zu legen.
Die Usbeken sind grosse "Dechiffrierer" und werden es sofort merken! Das wäre ein Affront Ihren Gästen gegenüber und infolgedessen Ihren Aufgaben und Zielen im Land nicht förderlich. Und vergessen Sie bitte nicht, dass der Gast bei den Usbeken einen quasi heiligen Status genießt. In diesem Falle heisst es: "Mitgefangen - mitgehangen!" Die Usbeken würden Ihre Gastfreundschaft nicht über Gebühr strapazieren.
Sie können dennoch auf die usbekische Art und Weise ein höfliches Zeichen zum Aufbruch setzen, indem Sie einen abschließenden Tee servieren. Die usbekischen Gäste brechen für gewöhnlich nicht einzeln auf, sondern alle zusammen. Eine Aufforderung dazu kommt fast immer vom "Alphatier", d.h. der ältesten angesehendsten Person, die wie ein Kommando an alle Anwesenden klingt: "Khosh, turdik!" (dt.: "Los, wir brechen auf!"). Es wäre Ihrerseits sehr schicklich, zu versuchen Ihre Gäste aufzuhalten, indem Sie sie energisch bitten, doch etwas länger zu bleiben ("Der Abend ist noch jung! Morgen ist Sonntag! etc"). Aber seien Sie sicher: keiner der usbekischen Gäste würde Ihrer Bitte entsprechen.
(Englisch)
(Russisch)Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im Dezember 2012 aktualisiert.
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