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Reisen mit Einbaum und Motorrad in abgelegene Regionen , © Karl Wirtz

Alltag

Alle wichtigen Strukturdaten zu Alltag und Praktischen Informationen
BeschreibungInhalt
Währung:Franc Congolais
(im Geldumlauf US-Dollar üblich)
Wechselkurs:1145 FC pro 1 € ; 918 FC pro 1 US$ (Dezember 2014)
Zeitzone:UTC+1
Landesvorwahl (Telefon):+243
Klima (für Hauptstadt):tropisch feucht
Internationaler Flughafen (IATA):Kinshasa - N´Djili International (FIH, DR Kongo)

Inhalte dieser Seite

Das LIPortal

Kongo

Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen

Aktuelle Informationen zu Einreisebestimmungen und wichtige Adressen bzw. Telefon-/Faxnummern können bei der kongolesischen Vertretung in der Bundesrepublik oder der deutschen Botschaft in Kinshasa bezogen werden.

Für die Einreise- und Aufenthaltsvorschriften im Land ist die "Direction Générale de Migration" (DGM)“ zuständig. Sie überwacht zudem alle Migrationsbewegungen im Land, weswegen sie nach jedem Ortswechsel und an den Grenzübergängen zur Registrierung aufzusuchen ist. 

Geld und Devisenbestimmungen

500 Francs Congolais-Schein
500 Francs Congolais-Schein

Ein Franc Congolais ist unterteilt in 100 Centimes. Münzen sind nicht im Umlauf, auch für die Untereinheit Centimes wurden 1997 Banknoten herausgegeben. Nach mehreren Phasen der Hyperinflation sind momentan nur noch Banknoten im Wert von 20, 50, 100, 200 und 500 Francs im allgemeinen Gebrauch. Seit 2001 ist die Bezahlung in Devisen (vor allem US-Dollar) möglich und inzwischen üblich. Rund 70 % des gesamten umlaufenden Geldes sind US-Dollar.

Der Wechselkurs ist seit Anfang 2010 relativ stabil. Er wird von der Zentralbank veröffentlicht. Ein US-Dollar entspricht etwa 900 bis 1000 Francs Congolais (Stand: September 2014).

Die Nutzung von Kreditkarten ist auf einzelne Fluglinien, große Hotels sowie wenige Supermärkte beschränkt.

Bei der Einreise müssen Devisen im Gegenwert von über 10.000 US-Dollar deklariert werden. Die Ausfuhr von Devisen ist auf den Gegenwert von 10.000 US-Dollar beschränkt (offiziell gilt diese Einschränkung nicht bei Dienstreisen). Darüber liegende Summen müssen durch Banken transferiert werden. Die Ausfuhr von Francs Congolais ist jedoch untersagt.

Reisen, Transport und Verkehr

Internationale Fluggesellschaften, die z.Z. Kinshasa anfliegen:

  • Brussels Airways
  • South African Airways
  • Ethiopien Airways
  • Kenya Airways
  • Air France

Reisen innerhalb des Landes ist nur in sehr begrenztem Umfang möglich. Im Verkehrs- und Kommunikationswesen herrschen chaotische Zustände. Das Straßennetz ist insgesamt unterdurchschnittlich entwickelt. Die Regierung spricht von 2.800 km Teerstraßen, wobei nur einige Hundert Kilometer wirklich gut passierbar sind. Die wenigen Straßen außerhalb der großen Städte können fast nur mit allradgetriebenen Fahrzeugen befahren werden. Während der Regenzeit sind weite Teile des Straßennetzes unpassierbar. Das ideale Allwetterfahrzeug ist das geländegängige Motorrad. Fahrräder sind in vielen ländlichen Gebieten das einzige Verkehrsmittel. Der Fluss Kongo ist auf 2.800 km schiffbar.

Auf der zweimal wöchentlich verkehrenden Eisenbahn zwischen Kinshasa und Matadi kommt es immer wieder zu Entgleisungen. Die überfällige Sanierung der maroden Eisenbahninfrastruktur steht oben auf der Prioritätenliste der neuen Regierung.

Viele Ortschaften im Landesinneren sind nur über Luftverkehr erreichbar. Die großen Städte (Provinzhauptstädte) werden von verschiedenen lokalen Fluggesellschaften – wenn auch unregelmäßig – angeflogen (s. Mobilität).

Die Flugzeuge sind oft in einem schlechten technischen Zustand. Dementsprechend häufig kommt es zu technischen Pannen und Abstürzen. Alle lokalen Fluggesellschaften stehen auf der roten Liste, d.h. Versicherungen übernehmen kein Risiko.

Es sind meist russische Piloten, die mit alten Propellermaschinen auf eigene Rechnung Personen, Tiere und Güter durch dieses riesige Land transportieren. Diese Flüge sollten nicht genutzt werden, denn auch alle internationale Organisationen raten von der Nutzung dieser Fluglinien ab.

Neben Kinshasa werden die Städte Lubumbashi, Kisangani und Goma von internationalen Fluggesellschaften direkt angeflogen.

Monuc befördert Personen u. Güter in der DR Kongo, Foto: Monuc
Monuc befördert Personen u. Güter in der DR Kongo, Foto: Monuc

Zurzeit werden bedeutende Orte durch die UN- und ECHO-Flotte (European Commission´s service to humanitarian organizations) von Passagier- und Transportmaschinen vernetzt. Die UNO Mission spielte insbesondere bei der logistischen Bewältigung der Wahlen im Jahre 2006 eine bedeutende Rolle. Air MONUSCO beförderte nicht nur UN-Personal, sondern bei freien Plätzen auch Mitarbeiter von Hilfsorganisationen, kongolesische Abgeordnete, Wahlhelfer und Journalisten.

Sicherheitsinformationen

UN-Delegation auf Inlandflug, Foto: Monuc, Dezember 2009
UN-Delegation auf Inlandflug, Foto: Monuc, Dezember 2009

Die Sicherheitslage im gesamten Land ist nicht vollständig stabil. Der Osten des Landes ( Ituri, Nord- und Süd-Kivu) ist nicht befriedet. Dies gilt auch für Teile der Provinzen Katanga und Bas-Congo.

In den Kivu Provinzen werden aktuell Militäraktionen gegen verbliebene Rebellengruppen durchgeführt. Vor Reisen in diese Regionen wird besonders gewarnt.

In den meisten übrigen Teilen des Landes, einschließlich der Hauptstadt und den großen Städten wie Lubumbashi und Kisangani, ist die Sicherheitslage relativ gut. Die Kriminalitätsrate ist nicht höher als in anderen afrikanischen Ländern.
Mit aktuell erhöhter Militärpräsenz sind jedoch auch Zwischenfälle mit dem Militär nicht auszuschließen.

Für Europäer, die im Kongo leben, ist es ratsam Spannungsgebiete zu meiden oder sich von Einheimischen begleiten zu lassen. 

Das kongolesische Volk ist normalerweise aufgeschlossen und freundlich gegenüber Ausländern. In Krisensituationen besteht jedoch oft die Gefahr, dass Europäer lokalen Konfliktparteien zugeordnet und angegriffen werden.

Soltat der UPC in Barriere, Foto: Monuc
Soltat der UPC in Barriere, Foto: Monuc

Es besteht eine Vielzahl von Verboten, die mit der Sicherheitslage begründet und teilweise kurzfristig geändert werden. Dazu gehört das Fotografieren, insbesondere der Flughäfen, von militärischen Einrichtungen, von Gegenständen mit strategischer Bedeutung oder auch von uniformierten Personen. Die Trennlinie zwischen Verbotenem und Erlaubtem ist nicht immer erkennbar (s. Fotografieren).

Leben in Kinshasa und in der DR Kongo

Packliste - oder was man in größeren Mengen aus Deutschland mitnehmen sollte

  • Malariaprophylaxe
  • Medikamente (Achtung – es gibt viele gefälschte Medikamente auf dem kongolesischen Markt)
  • Insektenspray
  • Shampoo und sonstige Hygieneartikel
  • Kosmetikartikel
  • Sonnencreme, gute Sonnenbrille
  • Hochwertiger Moskitoschutz (Moskitozelt, -netz)
  • Jugendherbergsschlafsack
  • US-$ in allen Stückelungen, keine "alten" Scheine
  • ein Mobilfunktelefon mit zwei SIM-Karten
  • ein zweites Mobilfunktelefon

Institute

Alle nationalen und internationalen Institute findet man im Stadtteil Gombe.

Gombe ist auch das bevorzugte Wohnviertel für ausländische Experten und Repräsentanten.

Schulen / Universitäten

In Kinshasa existieren eine belgische, eine französische und eine amerikanische Schule. Die Internationalen Schulen sind von hohem Niveau. Es gibt leider keine deutsche Schule. In Kinshasa gibt es 14 anerkannte Universitäten und Hochschulen. Hinzu kommt eine Vielzahl privater höherer Bildungseinrichtungen.

Feiertage und Schulferien

In der DR Kongo gibt es eine Reihe gesetzlicher Feiertage, an denen die meisten öffentlichen Institutionen und Geschäfte geschlossen bleiben.

Gesund bleiben

Für Privatpatienten gibt es eine ausreichende medizinische Versorgung. Allgemeinärzte und Fachärzte sowie private Gesundheitszentren sind weitgehend vorhanden.

In vielen Gebieten, einschließlich der großen Städte wie Kinshasa, Lubumbashi oder Kisangani, fehlt es an Dienstleistungen wie Wasser, Strom und Gesundheitsversorgung. Oft ist die Verwaltung sehr unzureichend und nahezu zusammengebrochen.

Die hygienischen Verhältnisse sind im Allgemeinen schlecht. Sanitäre Anlagen, wenn überhaupt vorhanden, sind in einem desolaten Zustand.

Die Möglichkeit guter fachärztlicher Versorgung ist für Patienten ohne Privatversicherung eingeschränkt und die allgemeinen Krankenhausdienstleistungen sind unzureichend. Lokale Mitarbeiter, nationaler und internationaler Organisationen, sind über besondere Verträge zwischen den Gesundheitseinrichtungen und den Arbeitgebern (z.B. GIZ) abgesichert.

Durch das Zusammenbrechen der Infrastruktur ist im Landesinneren die medizinische Versorgung höchstens nur noch in Missionskrankenhäusern vorhanden.

Die häufig auftretenden Krankheitsbilder sind Durchfallerkrankungen, verursacht durch Amöben, Würmer oder Bakterien bzw. Viren sowie Hepatitis und Malaria.

Das reisemedizinische Infoservice-Portal "Fit for Travel" in München, empfiehlt zur Malaria-Vorbeugung vor allem den Schutz vor Mückenstichen. Dazu sind langärmelige Kleidung, Sprays, Cremes, Lotionen, Mosquitonetze, etc. hilfreich. Auch eine Vorbeugung mit Medikamenten wird empfohlen. Daher sollte vor Abreise in Malaria-Risikogebiete (landesweit) eine Beratung beim Facharzt stattfinden.

Zu beachten sind außerdem Erkrankungen wie AIDS, Geschlechtskrankheiten und Tuberkulose.

Landesweit besteht ein erhöhtes Cholera-Infektionsrisiko. Daher sind sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen empfohlen.

Der Nachweis einer Gelbfieber-Impfung ist bereits am Flughafen - bei der Einreise in die Demokratische Republik Kongo - Pflicht.

Lebenshaltungskosten

Die Lebenshaltungskosten in der DR Kongo liegen deutlich über dem deutschen Niveau.

Da fast alle Güter des täglichen Bedarfs aus Europa, Südafrika, China und Brasilien importiert werden, sind besonders qualitativ gute Produkte teuer. Die Preise sind je nach Region um 30 % bis 200 % höher als in Deutschland. Die Versorgungslage ist in den großen Städten verhältnismäßig gut. In den ländlichen Gebieten sind, mangels Nachfrage der meist sehr armen Bevölkerung, nur Grundprodukte auf den Märkten zu finden.

Supermärkte

In Kinshasa gibt es eine ganze Reihe gut ausgestatteter Supermärkte. Importierte Produkte - fast alles was es zu kaufen gibt ist importiert - sind deutlich teurer als in Deutschland.

Restaurants

Es besteht eine Vielzahl von Restaurants mit internationaler Küche und aller Preisklassen. Europäische Gerichte sind relativ teuer. Dazu ein leckeres Glas Wein – das macht das wohlschmeckende Gericht dann richtig teuer. Aber auch die lokale Küche ist vorzüglich. Hier einige Beispiele:

  • Soso - Hühnereintopf
  • Saka - spinatähnliches Gemüse
  • Liboke - lokaler Fisch in Blätterteig
  • Ngombe - Eintopf, basierend auf Rindfleisch
  • Captain - Fisch

Zum gemeinsamen Abendessen sucht man sich möglichst ein Restaurant an einer belebten Straße, nicht zu weit von der Wohnung gelegen.

Sich gut ernähren

Angesichts der klimatischen Belastungen ist eine gute Ernährung besonders wichtig.

In den großen Städten können die europäischen Grundnahrungsmittel erworben werden. Da es sich fast ausschließlich um Importe aus Südafrika, Brasilien und Europa handelt, sind die Preise etwa doppelt so hoch wie in Deutschland.

Obst und Gemüse gibt es saisonal auch aus lokaler Produktion. Da die Kleinproduzenten häufig sehr unachtsam mit chemischen Pflanzenschutzmitteln umgehen, sollte man nur solche Produkte erwerben, deren Produktionsweg bekannt ist. Weiterhin sollte beim Verzehr von Fisch und Fleisch darauf geachtet werden, dass es gut durchgebraten ist.

Es ist absolut wichtig, niemals Trinkwasser aus der Leitung oder aus öffentlichen Wasserstellen zu benutzen. Hier ist anzuraten, abgefülltes Wasser aus gut versiegelten Wasserflaschen oder gefiltertes bzw. abgekochtes Wasser zu verzehren.

Bei Softdrinks und Bier sollte immer darauf geachtet werden, dass die Flaschen innen sauber und gut verschlossen sind.

Mobilität

Zur Sicherung der Mobilität ist ein Auto dringend erforderlich, man sollte möglichst mit Chauffeur fahren. Solange man in der Eingewöhnungsphase ist sollte man ein Taxi nur dann benutze, wenn der Fahrer bei den Kollegen und Nachbarn bekannt ist. Es ist immer gut eine Taxifahrt mit mehreren und bekannten Passagieren anzutreten.

Besonders in den ersten Monaten empfiehlt es sich nur in Begleitung die Stadt zu erkunden.

Achtung! Mietfahrzeuge – besonders Geländefahrzeuge – sind in der Miete sehr teuer. Viele städtische Siedlungen und fast das gesamte Hinterland sind nur mit Geländewagen zu erreichen.

Es gibt keine verlässliche nationale Fluggesellschaft. Für Flüge ins Landesinnere stehen humanitäre Flugdienste zur Verfügung, notwendig für einen Flug ist die Akkreditierung als Entwicklungs- und Sozialorganisation:

Was man in der (Hand-) Tasche oder im Auto immer mitnehmen sollte, denn man kann z. B. in einem zweistündigen Stau stecken bleiben:

  • Trinkwasser
  • Insektenschutz (z. B. Autan), um bei Fahrten oder Besuchen in der Dämmerung gegen Moskitos geschützt zu sein
  • Sonnencreme und Sonnenbrille
  • Hygienetücher
  • Franc Congolais in verschiedenen Stückelungen

Fotografieren

Vorsicht bei „privaten Fotosafaris“ in Kinshasa. Immer zuvor um Einverständnis für ein Fotomotiv bitten. Es ist normal für Fotomotive einen kleinen Betrag zu zahlen. Öffentliche Gebäude sollte man nur mit einer schriftlichen Genehmigung fotografieren. „Illegale“ Aufnahmen werden gerne von Polizisten und Soldaten als Spionageakt eingestuft, um „Gebühren“ zu erheben. 

Im Zweifelsfall ist es immer ratsam mit kongolesischen Bekannten und Freunden Rücksprache zu nehmen und Verhaltensempfehlungen einzuholen. Das gut funktionierende Handy-Telefonnetz kann auch in diesem Fall sehr hilfreich sein.

Freizeitangebote und Ausflugsziele in Kinshasa und Umland

  • Musée National des Beaux-Arts
  • Académie des Beaux-Arts (Kunsthandwerk, Gespräche mit Künstlern und Lehrkräften der Hochschule)
  • Marché des 'Voleurs' (buntes Angebot an gutem und nachgemachtem Kunsthandwerk)
  • Livingstonefälle in Mbudi
  • Lac de Ma Vallée (nur mit Geländefahrzeug zu erreichen)
  • Bas-Congo und Le Chute de Zongo
  • Das Vergnügungsviertel "Matonge" ist natürlich die ganze Nacht voller Leben….und Bier;  Primus, Mützig oder Skol – alles kongolesische Braukunst

Sportclubs / Fitnessstudios

In Kinshasa existieren Sportclubs sowie eine Vielzahl von Fitnessstudios –  teilweise mit erstklassischer Ausrüstung - die in den vergangenen Jahren den Betrieb aufgenommen haben.

Fußball

Fußball ist auch in der Demokratischen Republik Kongo "der" Nationalsport. Es gibt eine nationale Liga und an den Wochenenden werden die wichtigen Spiele im Fernsehen und Radio übertragen. Auch in den Printmedien wird über den Fußballsport ausführlich berichtet und debattiert.

Hier die wichtigsten 10 kongolesischen Fußballmannschaften:

1.       Mazembe / Association sportive Vita club

2.       Renaissance du Congo

3.       Cercle sportif Imana

4.       Football club Lupopo

5.       Union sportive Tshinkunku / don Bosco

6.       Sanga Balende / Molunge

7.       Racing club de Kinshasa

8.       M.C.K bas-congo

9.       M.K étancheité

10.     Cercle sportif Makiso


Die zehn bekanntesten kongolesischen Fußballspieler sind zurzeit:

Guy Lusadisu, Ebunga Simbil, Ilongo Saddam, Kidiaba Robert, Jean Kasusula, Nkulukuta, Mabele, Déo Kanda, Joel Kimwaki, Mumbele

Hinweis

Für die auf dieser Länderseite befindlichen Inhalte und Meinungen sind die jeweiligen Autoren verantwortlich. Es wird nicht notwendigerweise der Standpunkt der GIZ dargestellt.

vgl. Rechtliche Hinweise

Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im Januar 2015 aktualisiert.

Der Autor

Karl Wirtz ist Diplomagraringenieur und seit 35 Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit tätig.
Seit 1981 bereist er regelmäßig die DR Kongo. Neben ländlicher Entwicklung und Ernährungssicherung interessiert er sich besonders für sozial-politische Aufgaben, Ökologie, Konfliktlösungen und interkulturelle Zusammenarbeit.

Er ist als Fachberater für verschiedene Organisationen, wie Misereor, Brot für die Welt, GIZ u.a., im südlichen Afrika aktiv. Als Landeskunde-Tutor unterstützt Herr Wirtz die Arbeit der GIZ/AIZ für die DR Kongo und Südafrika.

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Literaturhinweise

Weiterführende Literatur zu den Themen:

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