Direkt zum Seiteninhalt oder zur Haupt-Navigation oder zur Meta-Navigation oder zum Seitenabschluss.
Sie befinden sich hier: GIZ Start / Webangebote / LIPortal > Kambodscha / Gesellschaft

Gut 90% der Bevölkerung
sind Khmer, 5% Vietnamesen, 1% ethnische Chinesen und knapp 4% gehren anderen ethnischen Gruppen
an. Damit ist Kambodscha das homogenste Land in ganz Südostasien. Anders als seine regionalen Nachbarn ist Kambodscha - trotz einer latent vorhandenen Konfliktstruktur zwischen Khmer und Vietnamesen - gerade deswegen in den vergangenen Jahren weitgehend frei von ethnischen, religiösen und separatistischen Konflikten gewesen. Erheblichen Repressionen
waren die ethnischen Minderheiten jedoch unter den Roten Khmer ausgesetzt.
Die Minderheiten
konzentrieren sich lokal auf bestimmte die Regionen: Die Cham
leben vor allem an den Flüssen Mekong und Tonle Sap, während indigene Bergvölker
(Khmer Loeu) in den Provinzen Ratankkiri und Mondulkiri anzutreffen sind. Die Vietnamesen lebten ursprünglich vor allem in den Provinzen Takeo sowie am großen See in Pursat und Battambang. Durch verstärkten Zuzug in den letzten Jahren haben sie sich mittlerweile aber auch in anderen Landesteilen Kambodschas angesiedelt. Diese Entwicklung wird von vielen Khmer durchaus kritisch gesehen, zu folgenschweren Konfrontationen ist es bisher allerdings nicht gekommen. Dagegen entluden sich Vorurteile gegen die in Phnom Penh lebenden Thais im Januar 2003 in schweren Auseinandersetzungen
, während denen unter anderem von einem kambodschanischen Mob die thailändische Botschaft gestürmt worden war.
In Kambodscha, generell gekennzeichnet durch stark ausgeprägte Hierarchien
in Familien und Gesellschaft, ist eine hohe Intensität von Gewalt in Familie und Gesellschaft
zu beobachten. Dies ist vor dem Hindergrund der buddhistischen Kultur zunächst erstaunlich, da das buddhistische Wertesystem eher einer friedlichen Konfliktregulierung Vorschub leistet. Das hohe Gewaltpotential
(insbesondere gegen Frauen und Kinder) ist vor allem auf die langen Kriegsjahre und die traumatischen Ereignisse der Khmer Rouge-Gewaltherrschaft zurückzuführen. In der öffentlichen Wahrnehmung ist innerfamiliäre Gewalt nach wie vor tabuisiert, und sowohl Strafverfolgungsbehörden als auch die Gerichte beschäftigen sich mit diesem Thema höchstens am Rande
.
Die Zerstörung aller gewachsenen gesellschaftlichen Strukturen durch das Pol Pot-Regime, der anschließende Bürgerkrieg und das Überstülpen fremder Systeme in den Jahren danach verursachten einen dramatischen Werteverfall. Bestechliche Polizisten und ein hochgradig korruptes Justizwesen führen dazu, dass die Khmer staatliche Institutionen zur Konfliktlösung meiden. Die Proliferation von Handfeuerwaffen als Erbe des Bürgerkriegs birgt bis heute ein nicht unerhebliches Gefährdungspotential. Lynchmorde kommen vor, wenn auch selten. Säureattentate
sind dagegen häufiger; oft liegen die Motive dafür im privaten Umfeld und sind insbesondere in außerehelichen Beziehungen zu finden.

Das Rollenverständnis der Geschlechter und die familiäre Interaktion folgen besonders in ländlichen Gegenden traditionellen Vorstellungen mit einer klaren Erwartungshaltung und stringenten Aufgabenverteilung. Oft ist der Ehemann und Vater das uneingeschränkte Oberhaupt der Familie; er hat für den Unterhalt zu sorgen und repräsentiert die Familie nach außen. Trotzdem nehmen die Frauen durch ihre wirtschaftlichen Tätigkeiten eine immens wichtige Funktion als Motor der Familie ein: Sie sind nicht nur erb- und geschäftsfähig, sondern trotz der Betreuung vieler Kinder auch meist berufstätig. In aller Regel verwalten sie das Haushaltsgeld und treffen die zentralen Entscheidungen in der Erziehung und Ausbildung der Kinder.
Im öffentlichen Raum werden Frauen noch benachteiligt
, in den staatlichen Institutionen sind sie deutlich unterrepräsentiert. Davon unabhängig nehmen die Ehefrauen von Ministern, Generälen und hohen Beamten wichtige inoffizielle Funktionen ein und üben so einen kaum zu unterschätzenden politischen Einfluss aus. Ein modernes Frauenbild
entwickelt sich dagegen nur langsam und konzentriert sich vor allem auf die Hauptstadt Phnom Penh. Meist sind es Nichtregierungsorganisationen, die auf Missstände hinweisen
und sich für Frauenrechte einsetzen.
Kambodscha weist im regionalen Vergleich einen relativ niedrigen GDI (Gender-related Development Index
) Werte in Asien auf. Sexuelle Ausbeutung
und Menschenhandel
sind seit Jahren bekannte Probleme.
Welche Antworten gibt Kambodschas Regierung jenen Bevölkerungsteilen, die vom Wirtschaftsaufschwung der vergangenen Jahre nicht profitieren konnten? Die Landwirtschaft hinkt dem Wirtschaftsaufschwung im Dienstleistungs-, Handels- und Industriesektor deutlich hinterher. Zwischen den Jahren 1998 und 2002 stieg die Zahl der Arbeitsplätze in diesem Sektor nur um 1,7%. Maßnahmen zum Schutz des Agrarsektors, wie beispielsweise in der Europäischen Union, werden angesichts der neo-liberalen Entwicklungspolitik abgelehnt. In Kauf genommen wird, dass Teile der ländlichen Bevölkerung sozial marginalisiert und wirtschaftlich benachteiligt werden. Teile der ländlichen Bevölkerung sind vom Frauen- und Kinderhandel, Gewaltdelikten und andere kriminelle Geschäftspraktiken (Finanzbetrug, Kreditwucher, Drogenhandel) betroffen, dem vom Staatswesen nur in seltenen Fällen entgegengetreten wird. Dies gilt vor allem für Frauen, welche zur Stützung ihrer Familien in die Prostitution in Provinzstädten und der Hauptstadt gezwungen werden. Ihre Zahl wird auf 80.000 bis 100.000 Personen geschätzt. Als Nebenfolge zählt die Aidsrate
mit 1,9% der kambodschanischen Bevölkerung, zu den höchsten Aidsraten in Südostasien (Zusammenfassung des Artikels "Neoliberale Entwicklungspolitik und soziale Marginalisierung
in Kambodscha" des Politologen Raimund Weiß, in: Asienhaus-Rundbrief, 16/2005).
Laut UNESCO
liegt die Alphabetisierungsrate der Bevölkerung im Alter über 15 Jahren derzeit bei rund 74%. Dies ist zwar eine deutliche Verbesserung gegenüber 1990 (62%), der Wert liegt aber immer noch signifikant unter dem südostasiatischen Durchschnitt von 91%. Besonders Frauen sind betroffen: rund 34% der weiblichen Bevölkerung kann weder schreiben noch lesen (regionaler Durchschnitt: 15,2%). Der Analphabetismus ist besonders in den ländlichen Gebieten noch weit verbreitet.
Kambodschas Bildungssystem
leidet auch mehr als 30 Jahre nach dem Ende der Roten Khmer nach wie vor unter deren Folgen: Die maoistisch-nationalistischen Kommunisten schafften die Schuldbildung zugunsten ideologischer Indoktrination ab und zerstörten systematisch Unterrichtsmaterialien und Lehrbücher, Schul- und Universitätsgebäude bekamen andere Verwendungen. Die große Mehrheit der Lehrer, Forscher, Techniker und Angehörige anderer qualifizierter Berufe wurde ermordet oder starb an Hunger und Krankheit. 90% aller Lehrer verloren unter den Roten Khmer ihr Leben, nur wenigen gelang die Flucht ins Ausland.
Seit 1979 wird das Bildungssystem wieder komplett neu aufgebaut. Die Verfassung von 1993 verspricht kostenlose Schulbesuche über neun Jahre, aber informelle Gebühren bestehen weiterhin. Heute leidet das Bildungssystem besonders an zu wenig gut ausgebildeten Lehrern, die lediglich mit durchschnittlich 30 US-Dollar monatlich bezahlt werden, und sich alternative Einnahmenquellen zu Lasten ihrer Schüler
suchen müssen. Außerdem stehen wenig gute Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Da es keine Schulpflicht gibt, arbeiten gerade in den ländlichen Gegenden viele Kinder weiterhin auf den Reisfeldern ihrer Familien und gehen daher nicht regelmäßig zur Schule.
2010 gingen 96% aller Kinder zwischen sechs und elf Jahren zur Grundschule, aber nur gut ein Drittel besuchten weiterführende Schulen. Zugang zu höhrer Bildung genießen sogar nur 1,2% der Bevölkerung (ASEAN: 20,7%). Zum höheren Bildungswesen
zählen staatliche Universitäten, Fach- und Berufsschulen, darüber hinaus zahlreiche private Universitäten, Fachschulen und andere Lehreinrichtungen, deren Niveaus jedoch sehr unterschiedlich sind. In den letzten Jahren eröffneten auch viele ausländische Schulen ihre Pforten. Unter den Jugendlichen ist das Erlernen einer ausländischen Sprache, vor allem Englisch un Chinesisch, in einer der zahlreichen Privatschulen sehr populär. Seit 2009 bietet auch das Goethe-Institut
qualifizierende Deutschkurse in Phnom Penh an.

Das Gesundheitssystem
ist vor allem in den ländlichen Gebieten - ebenfalls als Folge der jahrzehntelangen inneren Wirren - in sehr schlechtem Zustand. Insgesamt stehen der Bevölkerung staatliche Gesundheitseinrichtungen nur sehr begrenzt zur Verfügung, während private Behandlung ist für viele unerschwinglich bleibt. Dies schränkt den Zugang der armen Bevölkerung zu Gesundheitsdiensten erheblich ein. Der schlechte Gesundheitszustand vor allem der Bevölkerung auf dem Lande ist eine Konsequenz daraus. Zu den häufigsten Sterbeursachen in Kambodscha zählen Durchfallerkrankungen sowie die Krankheiten Malaria, Dengue-Fieber und Tuberkulose, die unter landwirtschaftlichen Lebensbedingungen besonders häufig auftreten. Bei neugeborenen Jungen besteht derzeit eine Lebenswahrscheinlichkeit von nur 60 Jahren, Mädchen kommen auf 65. Der Durchschnittswert von knapp 63 Jahren ist in den letzten Jahrzehnten zwar deutlich angestiegen
, bleibt absolut gesehen aber mit die niedrigste Lebenserwartung im südostasiatischen Raum. Immerhin hat sich die Kindersterblichkeit bei Jungen und Mädchen unter fünf Jahren von 1990 bis 2010 halbiert.
| Kindersterblichkeit (per 1000) | 51 |
| Ausgaben für Gesundheit in % des BIP | 5,6 |
| Ausgaben für Gesundheit pro Kopf der Bevölkerung, in US$ | 121 |
| Anzahl der Ärzte pro 10000 Einwohner | 1,6 |
| Quelle: WHO, World Health Statistics 2009; CIA World Factbook 2011 |
Kambodschaner gehen aufgrund der hohen Kosten nur in Ausnahmefällen zu Ärzten oder in Krankenhäuser. Die traditionelle Medizin
ist für viele Kambodschaner oft die einzige Hoffnung im Krankheitsfall. In fast allen Haushalten sind einige grundlegende Kenntnisse der Selbstmedikation vorhanden, die bei leichteren Erkrankungen zur Anwendung kommen. Oft geht es um die Aktivierung des Immunsystems am Rücken, beispielsweise mit heißen Gläsern. Mitunter beziehen die Kambodschaner neben der physischen Genesung auch die spirituelle Ebene mit ein: Seit Jahrhunderten bieten Pagoden religiöse Heilungszeremonien an.
Die Kambodschaner müssen grundsätzlich ohne eine öffentliche Sozialversicherung auskommen. Bis auf rudimentäre Ausnahmen
gibt es praktisch keine allgemeine Kranken-, Pflege-, Unfall-, Arbeits- oder Rentenversicherung. Seitens der Regierung hat es in den letzten zwanzig Jahren keine Bestrebungen gegeben, daran etwas zu ändern. In Notfällen ist jeder Khmer auf sein persönliches Umfeld angewiesen, was wiederum die hohe Bedeutung und im Regelfall auch den engen Zusammenhalt kambodschanischer Familien widerspiegelt. Insbesondere die Versorgung der Senioren obliegt dem Nachwuchs, wodurch die gerade im ländlichen Raum dominierenden Großfamilien ihren besonderen Zweck erkennen lassen.

Das kulturelle Erbe der Khmer-Dynastien ist von großer Bedeutung nicht nur für Kambodscha, sondern auch Südostasien insgesamt. Von der angkorianischen Hochkultur
(9.-15. Jahrhundert) sind heute zwar nur noch die größten Bauwerke erhalten, aber die Epoche prägt bis heute mehr als alles andere die nationale Identität der Khmer.
Die alte Khmer-Kultur spiegelt sich allerorts im heutigen Kambodscha wider. So sind der Königspalast in Phnom Penh und viele andere zentrale Bauwerke im traditionellen architektonischen Stil der Khmer erbaut. Wichtige architektonische Verziehrungsmotive wie der Garuda oder die Naga entstammen der hinduistischen Mythologie, insbesondere aus dem Epos Reamker
, die kambodschanische Version des indischen Ramayana. Szenen daraus zieren nicht nur die Bas-Reliefs in Angkor Wat
, dem größten Sakralbauwerk der Welt, sondern werden auch in den klassischen Tänzen der Khmer nachgespielt, beispielsweise im Tanz der goldenen Meerjungfrau
.
Der klassische kambodschanische Tanz
stellt Szenen aus dem Epos Reamker und Legenden der hinduistischen wie brahmanischen
Götterwelt dar. Im Zentrum stehen oft Apsaras, göttliche Nymphen, die als Mittlerinnen zwischen Himmel und Erde selbst ein göttlicher Status zugewiesen wurde. Der Legende nach sollen die Apsaras die Khmer in die Kunst des Tanzes eingeweiht haben. Tausende individuelle Apsara-Figuren in den Tempeln von Angkor zeugen bis heute von der Verehrung, die den Apsaras in Kambodscha einst zu Teil wurde.
Der Bruch mit der eigenen Kultur, den die Roten Khmer während ihrer Schreckensherrschaft vollzogen, wirkte sich auch auf das Wissen um die zahlreichen Apsara-Tänze aus. Nur noch wenige Menschen erinnern sich heute noch an das vielseitige Repertoire, das bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts vom Könglichen Ballet
aufgeführt wurde. Heute werden die klassischen Tänze wieder an der Royal University of Fine Arts gelehrt und allabendlich in Siem Reap öffentlich aufgeführt.


Der Buddhismus
ist seit dem 15. Jahrhundert die Volksreligion, zu der sich rund 95 Prozent der Bevölkerung bekennt (hauptsachlich zum Theravada-Buddhismus). Noch stärker als in einigen Nachbarländern ist der Buddhismus Kambodschas beeinflusst von animistischen Elementen und Ritualen der Ahnenverehrung. Im Alltag spielt der Buddhismus bei älteren Menschen eine weitaus größere Bedeutung als bei Jugendlichen oder Khmer mittleren Alters. Mönche erfahren dagegen von allen Buddhisten Kambodschas ein höchstes Maß an Respekt und Wertschätzung.
Unter den Roten Khmer wurden 90% der Christen und die meisten buddhistischen Mönche ermordet, und Religion an sich sollte aus Leben und Bewusstsein der Menschen komplett verschwinden. In den 80er Jahren gab es Zeiten größerer Freiheit, jedoch ist es Christen erst seit 1990 erlaubt, öffentlich Gottesdienste zu feiern, wie überhaupt erst seit Beginn des vorvergangenen Jahrzehnts die Religion in Kambodscha einen neuen Aufschwung erlebt, was sich auch in der Zahl neugegründeter Klöster widerspiegelt. Obwohl der Buddhismus durch die Verfassung als Staatsreligion anerkannt ist, können Anhänger anderer Glaubensrichtungen ihre jeweilige Religion meist ungestört
ausüben.
Vier Prozent der in Kambodscha lebenden Menschen bekennen sich zum sunnitischen Islam
. 80% des muslimisch gläubigen Bevölkerungsanteils wird durch die ethnische Minderheit der Cham repräsentiert, hinzukommen die Chvea und als dritte Gruppe Anhänger des Imam San.
Buddhistische Akteure haben sich auf zivilgesellschaftlicher Ebene als Unterstützer des Demokratisierungsprozesses herausgebildet. Zwar können Pagodenkomitees auf lokaler Ebene einen wichtigen Beitrag zur Vermittlung des Konzeptes demokratischer Herrschaftsführung leisten, aber dennoch mindert die politische Kontrolle über den organisierten Buddhismus nach wie vor das demokratiefördernde Potential der Klöster.
Der Therevada-Buddhismus und die Khmer-Zivilisation sind untrennbar miteinander verbunden. Das war aber nicht immer so (Angkor Wat selbst ist ein hinduistischer Tempel), und erst unter König Jayavarman VII., dem größten Bauherren der damaligen Zeit, erlangte der Buddhismus seine bis heute anhaltende Bedeutung.
Der archäologische Park Angkor nahe Siem Reap im Nordosten des Landes gilt bis heute nicht nur als der kulturelle Kristallisationspunkt Kambodschas, sondern auch weiten Teilen von Festland-Südostasien. Der Erhalt des Weltkulturerbes
gestaltet sich jedoch als zunehmend schwieriges Unterfangen, was nicht zuletzt auf die jährlich steigenden Touristenzahlen zurückzuführen ist.
Dr. Markus Karbaum beschäftigt sich seit 2002 wissenschaftlich mit Kambodscha. 2008 erschien seine Dissertation „Kambodscha unter Hun Sen“ als Monographie im LIT-Verlag. In zahlreichen weiteren Publikationen und Lehraufträgen an der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin widmet sich Dr. Karbaum insbesondere politischen wie sozioökonomischen Transformationsprozessen und Fragen regionaler Integration in Südostasien. Als selbständiger Berater
ist er unter anderem auch als Landeskundetutor Kambodscha für die GIZ tätig. Sie können ihn hier kontaktieren.
Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im Mai 2013 aktualisiert.
Die AIZ mit Sitz in Bad Honnef bietet mehr als 50 monatlich stattfindende Trainingskurse zu folgenden Themen an:
Gerne konzipieren wir für Sie maßgeschneiderte Trainingskurse, die sich an Ihren individuellen Bedürfnissen und Interessen orientieren. Wir freuen uns über Ihre Anfragen!