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Bank in Tbilisi

Wirtschaft und Entwicklung

BeschreibungInhalt
GDP (2011):14,366,566,609 USD
Pro Kopf Einkommen (Kaufkraftparität):3.215,4 USD (2011)
Rang der menschlichen Entwicklung (HDI):0,733 (Rang 75 von 182)
Anteil Armut (unter 2  $ pro Tag):30,4 %
Einkommensverteilung (Gini-Koeffizient):40,8 (2010)
Anteil alphabetisierte Erwachsene:99,6 %

Georgien

Landesflagge Georgien

WIRTSCHAFT

Sieben Jahre die Georgien für immer veränderten - Bericht der Regierung 2011
Sieben Jahre die Georgien für immer veränderten - Bericht der Regierung 2011
Strategic “10-Point Plan” of the Government of Georgia for Modernization and Employment 2011-2015
Strategic “10-Point Plan” of the Government of Georgia for Modernization and Employment 2011-2015

Die Wirtschaft GeorgiensÖffnet externen Link in neuem Fenster erlebte in den neunziger Jahren einen jähen Absturz, von dem sich das Land nur allmählich erholt. Seit 2004 wurde von der neuen Regierung eine scharfe Reformpolitik eingeleitet, die Georgien lt. Doing Business 2012Öffnet externen Link in neuem Fenster zum businessfreundlichsten Land der RegionÖffnet externen Link in neuem Fenster machten (siehe auch Bertelsmann Tranformations Index 2012 (BTI 2012 GeorgienÖffnet externen Link in neuem Fenster; aktuelle statistische Daten zur wirtschaftlichen Entwicklung stellt die neue Statistische Agentur Georgiens/ GeoStatÖffnet externen Link in neuem Fenster) zur Verfügung.). 

Die neue georgische Regierung verfolgt seit 2004 eine eindeutig marktwirtschaftlich orientierte Politik. Schwerpunkte der über 70 ReformenÖffnet externen Link in neuem Fenster liegen auf der Verbesserung der rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie im Finanz- und im Energiesektor gepaart mit einer teilweise radikalen Privatisierungspolitik und dem Vorgehen gegen die Schattenwirtschaft, was sich mit einem sprunghaften Anstieg ausländischer Investitionen positiv auf den Staatshaushalt und das Wirtschaftswachstum auswirkte. 2012 wurde im Rahmen der Korruptionsbekämpfung die Offenlegung aller Einkommen von Politikern und hohen Beamten veranlasst. Die Datei, die unter anderem alle offiziellen Firmenbeteiligungen, Immobilien, Autos und Anlagevermögen und Einkommen von Politikern und hohen Beamten enthält, kann bei Transparency International GeorgiaÖffnet externen Link in neuem Fenster unter declarations.ge heruntergeladen werden.

Das reale Bruttoinlandsprodukt lag in den Jahren 2005 bis 2007 stabil zwischen acht und zehn Prozent, erst im Jahr 2008 sackte es aufgrund des Krieges und der Weltwirtschaftskrise ab. Ende 2009 hatte sich Georgien wieder stabilisiert und 2010 und 2011 lag das BIP bei 6,4% und 6%. Für 2012 wird ein Wachstum von 4 % vorausgesagt. In der Beurteilung der EBRD werden die guten Rechts- und Steuerbedingungen sowie eine vernünftige Fiskalpolitik der Regierung als Grund für ein solides Wachstum aufgeführt. Die Prognose des IMF ist etwas optimistischer und sagt 4,8 % für 2012 vorher.

Trotzdem lag das Pro-Kopf-Einkommen durchschnittlich unter 3.000 US-Dollar, erst 2011 wurde die Marke überschritten. Das verdeutlicht den wirtschaftlichen Aufholbedarf Georgiens. Weite Teile der Bevölkerung, besonders in den ländlichen Regionen, leben in großer Armut. Die Zahl der Arbeitslosen wird mit über 16% und die der "Armen" mit 32% angegeben. Soziale Unzufriedenheit bleibt ein permanentes Problem.

 

Wirtschaftswachstum 2010* nach Sektoren (real, %):

verarbeitende Industrie +20,3; Finanzsektor +14,7; Handel +14,1; Transport +13,1; Hotelgewerbe u. Gastronomie +12,9; Bausektor +7,6; Telekommunikation +6,5; Bergbau +4,7; Strom-, Gas-, Wasserversorgung +2,1; Landwirtschaft -1,7                        

Inflationsrate (Dezember gegenüber Dezember des Vorjahres):

2008: 5,5; 2009: 3,0; 2010: 11,2; Sept. 2011 (Sept. 2010): 4,6: 9,6;                                  * Schätzung; 

Arbeitslosigkeit (offiziell*, %) 2008: 16,5; 2009: 16,9; 2010: 16,3 (*Der Wert erfasst nicht Eigentümer von Grund und Boden, die überwiegend Subsistenzwirtschaft betreiben und daher aus georgischer Sicht “selbständig“ sind. Auch werden dabei die vielen Tagelöhner, Kleinhändler und Ein-Mann-Unternehmer nicht berücksichtigt, die von der Hand in den Mund leben.)

Durchschnittslohn (nominal,GEL/Monat): 2008: 543,9; 2009: 556,8; 2010: 631,3; 2

Haushaltssaldo (% des BIP) 2008: -6,3; 2009: -9,2; 2010: -6,6; 2011: -3,6*

Quelle: GTAI (Wirtschaftsdaten kompaktÖffnet externen Link in neuem Fenster)

Chancen für eine weitere wirtschaftliche Entwicklung ergeben sich vor allem auch durch die geopolitische Lage als Transportkorridor für diversifizierte Energielieferungen aus Zentralasien und Aserbaidschan nach Europa. Hier verlaufen u.a. die Ölpipeline Baku-Tiflis-Ceyhan (BTC) und die Gaspipeline Baku-Tiflis-Erzurum (BTE, "South Caspian Pipeline"-SCP), die Energierohstoffe aus dem Kaspischen Raum nach Europa liefern. Parallel zu diesen Pipelines ist auch der künftige Gastransport-Korridor "Southern Corridor" geplant. Eines der Pipelineprojekte, die dort künftig verlaufen könnten, ist die mit Beteiligung von RWE geplante Gas-Pipeline Nabucco. 

Industrie

Das potential der georgischen Industrie ist gegrenzt.

Rohstoffe:      agrarisch Tee, Zitrusfrüchte, Wein, Getreide, Gemüse 

                       mineralisch Steinkohle, Mangan, Buntmetalle (Kupfer, Zink), Baryt, Erdöl, Sande und Erden

Ausfuhrgüter (Anteil in %) 2010:

Eisen u. Stahl und -erzeugn. 16,7; Kfz u. –teile 14,4; Eisenschrott 6,9; Gold 5,4; Düngemittel 4,6; Kupfererz 4,5; Nüsse 4,0; Spirituosen 3,4; Kupferschrott 2,6; Wein 2,5; Sonstige 35,0

 

 

Landwirtschaft

Traditionell ist Georgien ein Agrarland. 54% aller Arbeitskräfte sind in der Landwirtschaft tätig. Die natürlichen Bedingungen bieten gute Voraussetzungen für eine breite Palette von Obst-, Gemüse, Ackerbau und Viehzucht. Wie alle Wirtschaftsbereiche hat die Landwirtschaft in den letzten beiden Jahrzehnten erheblich an Produktivität eingebüßt. Abwanderungen junger Arbeitskräfte, die Verschleiß der veralteten Technik, keine Finanzmittel für die Beschaffung von Saatgut und Düngemitteln oder verarbeitende Anlagen haben die Produktivität sinken lassen. das Staatsbudget hat seit 2011 eine deutliche Erhöhung der Investitionen vorgenommen und wird 2012 eine Steigerung um 60% gegenüber dem Vorjahr (von 75,160.00 auf 119,998.00 GEL/ 53,999 Mio. EUR)  realisieren. Der Großteil wird dabei in den Bereich der ländlichen Entwicklung investiert.   

Tourismus

Georgien ist ein Reiseland, welches aufgrund seiner geografischen und kulturellen Gegebenheiten zu jeder Jahreszeit attraktive touristische Angebote bereithält. Als sich am schnellsten entwickelnder Wirtschaftszweig der georgischen Wirtschaft, genießt die Förderung des Tourismus bei der georgischen Regierung höchste Priorität. Ende des Jahres 2010 lag die Besucherzahl bei 2 Millionen, das entsprach einem Anstieg um 33% innerhalb eines Jahres. 2011 wurden 3 Millionen Touristen erwartet. Das hohe Potenzial dieses Sektors und Investitionserleichterungen bieten gute Chancen für Investoren.

Neben dem Sommertourismus an der Küste des Schwarzen Meeres und dem Wintertourismus in den Skiregionen des Kaukasusgebirges bietet das Land mit dem Wein-, Kultur-, Öko- und Spa- Tourismus den Reisenden vielfältige Möglichkeiten der Urlaubs- und Freizeitgestaltung. Auch Abenteuertourismus wie Bergsteigen, Trekking, Wanderungen und Rafting ist in diesem touristisch attraktiven Land möglich. Die Regierung unterstützt die Entwicklung des Wirtschaftszweiges durch Strategien, Marketingaktivitäten und den Ausbau der touristischen Infrastruktur. Besonders die Schwarzmeerküste sowie die Gebirgsregionen, und hier hauptsächlich Swanetien (siehe KarteÖffnet externen Link in neuem Fenster), werden gefördert.

Reiseveranstalter: Caucasus TravelÖffnet externen Link in neuem Fenster; CGTT VOYAGESÖffnet externen Link in neuem Fenster; IntertourÖffnet externen Link in neuem Fenster (); OMNES TOURÖffnet externen Link in neuem Fenster;  Visit GeorgiaÖffnet externen Link in neuem Fenster; EuroKaukAsia GmbHÖffnet externen Link in neuem Fenster.

ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT

Minister Rößler trifft der georgischen Premier Gilauri
Minister Rößler trifft der georgischen Premier Gilauri

Schwerpunkte der internationalen Unterstützung bei der Umsetzung des State Programme on Poverty Reduction and Economic Development 2003-2005 (Strategiepapier 2003Öffnet externen Link in neuem Fenster) waren der Ausbau des Energiesektors (über 80 % aller Investitionen), Wirtschaftsreformen, Armutsbekämpfung sowie das Gesundheits- und Bildungswesen.

Seit der Unabhängigkeit Georgiens finanzierte allein die EU-Kommission Projekte der Entwicklungszusammenarbeit in Höhe von 500 Mio. Euro. Gemeinsam mit den Mitteln der EU-Mitgliedstaaten liegt die europäische Unterstützung für Georgien seit 1992 bei ca. 1 Mrd. Euro. Bei der internationalen Geberkonferenz in Brüssel im Oktober 2008 sagte die EU-Kommission weitere 500 EURO Mio. für humanitäre Hilfe und Wiederaufbau zu, für 2012 sind 50 Mio. angekündigt.

Im Rahmen der 2001 gestarteten Kaukasus-Initiative Deutschlands werden der Auf- und Ausbau des Rechtssystems, eine Stärkung der kommunalen Demokratie, der Energiesektor, die Privatwirtschaft, die Tbc-Bekämpfung sowie der Schutz von Bioreservaten Naturschutz KaukasusÖffnet externen Link in neuem Fenster unterstützt (BMZ GeorgienÖffnet externen Link in neuem Fenster).

Im Rahmen der bilateralen öffentlichen finanziellen Entwicklungszusammenarbeit (KfWÖffnet externen Link in neuem Fenster) erhielt das Land bisher: (Mio. Euro) 2007: 29,782; 2008: 24,265; 2009*: 21,676 und der technischen Zusammenarbeit: 2007: 5,461; 2008: 6,174; 2009*: 6,252 (*letzte verfügbare Angabe)

Aktuelle Arbeitsgrundlage für die Zusammenarbeit zwischen der EU und Aserbaidschan ist das Nachbarschaftsabkommen vom 14. Nov. 2006 (Strategiepapier Ost 2007 – 2013) mit den Schwerpunkten Verkehrs- und Energietransportnetze, Umweltschutz, Forstwirtschaft, Grenzsicherung, Steuerung Migration, Zollwesen, Bekämpfung organisierter Kriminalität, Förderung Zivilgesellschaft und Austausch, Beseitigung explosiver Kriegsdelikte. Im Rahmen des ENPI-Abkommens 2007-2013 waren für Georgien 120,4 Mio. (Armenien 98,4 Mio.) vorgesehen. Ergänzt wurde das Instrument durch die „Östliche Partnerschaft“ (7. Mai 2009, Prag), in dessen Rahmen die Mittel für die Europäische Nachbarschaftspolitik für sechs Nachfolgestaaten der UdSSR (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldawien, Ukraine, Weissrussland) verdoppelt werden sollen. Mit Georgien ist ein Assoziierungsabkommen vorgesehen, das im wirtschaftlichen Bereich den Abschluss eines umfassenden Freihandelsabkommens zum Ziel hat. Zum aktuellen Stand der europäisch-aserbaidschanischen Zusammenarbeit siehe auch:

Am 14.11.2006 unterzeichneten die EU und Georgien (zeitgleich mit Armenien und Aserbaidschan) den Aktionsplan der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENPI - Info Center GeorgiaÖffnet externen Link in neuem Fenster). Der Plan regelt die zukünftige Zusammenarbeit mit der EU. Zu den zehn Handlungsprioritäten zählen u.a. die Befriedung der Konfliktregionen Abchasien und Süd-Ossetien, die Stärkung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie die Korruptionsbekämpfung.

Im Dez. 2011 traf sich Bundesminister Rösler mit dem georgischen Premier und versicherte einen Ausbau der Zusammenarbeit. Als zukunftsweisende Felder benannte er: die Modernisierung der georgischen Landwirtschaft sowie die Bereiche Energieeffizienz und erneuerbare Energien. 

Deutschland ist für Georgien der größte Handelspartner in der EU. Derzeit engagieren sich rund 100 deutsche Firmen in Georgien. Der bilaterale Handelsumsatz beider Länder stieg in 2010 auf insgesamt 302 Mio. Euro. Im Zeitraum Januar bis August 2011 legten die deutschen Ausfuhren nach Georgien um 24 Prozent zu, die deutschen Einfuhren aus Georgien sogar um 179 Prozent. 

Auch die Kooperation zwischen der Europäischen Union (EU) und Georgien wird enger. So soll die im Mai 2009 zwischen der EU und sechs ehemaligen Sowjetrepubliken - u.a. Georgien - gegründete "Östliche Partnerschaft" die Beziehungen weiter verbessern und die wirtschaftliche Annäherung fördern. In diesem Rahmen ist auch ein Assoziierungsabkommen der EU mit Georgien vorgesehen, das im wirtschaftlichen Bereich den Abschluss eines umfassenden Freihandelsabkommens zum Ziel hat. Aktuelle Informationen zur wirtschaftlichen Situation verbreitet regelmäßig die Deutsche Wirtschaftsvereinigung (DWVÖffnet externen Link in neuem Fenster) in Tiflis.

Today Georgia has reinvented itself as THE STAR OF THE CAUCASUS. It is less corrupt than most former Soviet republics and one of the easiest places in the world to dobusiness, according to the World Bank. Its liberalised economy has weathered Russian embargoes, and the state held together during the war with Russia. Its police do not take bribes and electricity is no longer a luxury. Most important, people are no longer surprised by such success. The biggest transformation is in their minds. […] THE MENTAL SHIFT WHICH HAS OCCURRED IN GEORGIA WILL MAKE IT HARD TO TURN THE COUNTRY BACKWARDS.„ —“Georgia’s mental revolution”, The Economist, August 19, 2010

Informationsportale zu Wirtschaft und Entwicklung Georgiens

http://www.2015praxis.venro.org/node/1197/fenster

Deutsche Wirtschaftsvereinigung Georgien - WirtschaftsnewsÖffnet externen Link in neuem Fenster 

Statistische Quellen

Auswärtiges Amt (2012): Länderinformationen GeorgienÖffnet externen Link in neuem Fenster

Bertelsmann Stiftung (2012):BTI 2012 Georgien/ Georgia Country ReportÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Freedom House (2011)Öffnet externen Link in neuem Fenster: Country Report Georgia

UN – Millennium Indicators DatabaseÖffnet externen Link in neuem Fenster

World Bank (2011)Öffnet externen Link in neuem Fenster: World Development Indicators

 

Verschuldung

European Network on Debt & DevelopmentÖffnet externen Link in neuem Fenster
Pariser ClubÖffnet externen Link in neuem Fenster


PRSP-Dokumente

Government of Georgia (2003): Economic Development and Poverty Reduction Program of Georgia. EDPRPÖffnet externen Link in neuem Fenster

Government of Georgia (2006): Progress Report. Economic Development and Poverty Reduction ProgrammeÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Weitere PRS-Dokumente und darauf Bezug nehmende Stellungnahmen von IWF und Weltbank können hierÖffnet externen Link in neuem Fenster eingesehen werden:

Literatur, Berichte und Analysen

Aprasidze, David (2010): Nations in Transit 2010 – GeorgiaÖffnet externen Link in neuem Fenster

International Budget Partnership (2010): Open Budget Index 2010Öffnet externen Link in neuem Fenster – Georgia. 




Messetermine Georgien 2012

28.03.-29.03.2012  
GIOGIE - Georgian International Oil, Gas. Energy and Infrastructure Conference and Showcase  
6.- 8. April 2012: CTF - International Fair for Tourism and Leisure in Georgia

16. - 19. Mai 2012: Caucasus Build - Internationale Ausstellung für die Bauindustrie, Haushaltstechnik, Haus & Garten, Dekorationsmaterialien & Technik

24. - 27. Mai: Buchausstellung

7. - 9. Juni 2012: WinExpo Georgia - Weinausstellung

21.-24. Juni 2012: Caucasus Healthcare - Internationale Fachmesse für Medizin-, Labor- und Dentaltechnik, Pharmazeutika, Optik & Krankenhauseinrichtungen Tiflis (Georgien)

21. -24. Juni 2012: Tbilisi Beauty’12

4.- 6. Oktober 2012: Business Development Exhibition

19. - 21. Oktober: Tbilisi Auto Show

26. - 28. Oktober 2012: Elcom Caucasus

14. - 17. November 2012: Agro+Food+Drink+Tech Expo

Trainingsangebote der AIZ

Die AIZ mit Sitz in Bad Honnef bietet mehr als 50 monatlich stattfindende Trainingskurse zu folgenden Themen an:

 

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