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Landesübersicht und Naturraum

BeschreibungInhalt
Offizieller Name:Georgien
Fläche:rd. 69.700 km²:
Einwohner:4,449 Mio. (2012)
Regierungssitz:Tbilisi
Klima (für Hauptstadt):trockenes, gemäßigtes Kontinentalklima

Georgien

Landesflagge Georgien

Karten

(1) Regionen Georgiens
(1) Regionen Georgiens © Tourismusministerium Georgiens
(2) Landwirtschaftliche Nutzflächen
(2) Landwirtschaftliche Nutzflächen © grida
(3) Waldflächen
(3) Waldflächen © grida
(4) Transportwege
(4) Transportwege © Radvanyi

Lage & Größe & Naturraum

Georgien erstreckt sich auf einer Länge von ca. 450 km südwestlich der steil abfallenden Berge des Großen KaukasusÖffnet externen Link in neuem Fenster über Zwischengebirge bis zum Hochland des Kleinen Kaukasusgebirges. Während der Große Kaukasus das Land vor dem rauhen Kontinentalklima Russlands schützt, teilt es das Lichi-Gebirge in einen West- und einen Ostteil. Zwei Drittel der Gesamtoberfläche des Landes (ungefähr wie Bayern oder Irland oder M-V plus Schleswig-Holstein und Brandenburg) ist bei einer Bevölkerung von 4,5 Mio. mit Bergen über 600 m bedeckt. Gern vergleichen sich die Georgier deshalb mit der Schweiz.

Auf kleinstem Raum finden sich acht verschiedene Klima- und Vegetationszonen, die eine Vielzahl von Kulturlandschaften hervor brachten (wer auch einen optischen Eindruck von den Regionen erhalten möchte, wird auf der website von tedsnetÖffnet externen Link in neuem Fenster fündig):

An der Schwarzmeerküste herrscht subtropisches, feuchtwarmes Klima. Hier - in der Zone des Tees, der Zitrusfrüchte und eines früher blühenden Tourismus - liegen (von Nord nach Süd) - Abchasien, MingrelienÖffnet externen Link in neuem Fenster, GurienÖffnet externen Link in neuem Fenster und AdscharienÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Weiter landeinwärts schliessen sich die Gebirgslandschaften Swanetien, Raschta und Letschchumi an - berühmt durch Wehrdörfer und Gesangeskunst.

Davon südlich schließt sich das westgeorgische Kernland ImeretienÖffnet externen Link in neuem Fenster mit Kutaisi als Zentrum an.

Östlich des Lichi-Gebirges liegt die zentrale Senke Ostgeorgiens - die Region KartliÖffnet externen Link in neuem Fenster, geprägt durch trockene Sommer und kalte Winter.

Südlich von Kartli erhebt sich der Kleine Kaukasus mit den Regionen Mes'cheti und DschawachetiÖffnet externen Link in neuem Fenster, stark besiedelt von Armeniern (Zensus 2002 über 50 %) und aus der Deportation zurück gekehrten turksprachigen Mes'chetenÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Im äußersten Osten - im Grenzgebiet zu Aserbaidschan - schließlich kommt man in das Weinanbaugebiet KachetienÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Nördlich davon liegen im zerklüfteten Großen Kaukasus Talschaften mit ihrer eigenen Tradition: Chewsureti, Chewi, Tuscheti, Pschawi und Mtiuleti.

Die ehemalige Autonome Region SüdossetienÖffnet externen Link in neuem Fenster (georg. historische Provinz Samatschablo) untersteht - ebenso wie die frühere Autonome Republik Abchasien)Öffnet externen Link in neuem Fenster -  derzeit nicht der georgischen Staatsgewalt. Hintergründe zum georgisch-abchasischen Konflikt Öffnet externen Link in neuem Fenster mit weiterführenden Links und Literaturangaben finden sich u.a. auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung.

Fotoreportagen über Abchasien (und andere Regionen Georgiens) von Timo Voigt findet sich unter traxx-netÖffnet externen Link in neuem Fenster und in der Bilddatenbank Virtueller KaukasusÖffnet externen Link in neuem Fenster von Heiner Buhr.

Grunddaten und aktuelle Informationen über Georgien bietet die Internetagentur von Irma Berscheid-KimeridzeÖffnet externen Link in neuem Fenster (Köln).

Impressionen

Blick von Signachi in die Alasani-Ebene © F.Frick
Blick von Signachi in die Alasani-Ebene (1)© F. Frick
Im Kleinen Kaukasus © Auch
Im Kleinen Kaukasus (2) © Auch

Weitere Impressionen finden sich auf einer der zahlreichen bebilderten websites zu Georgien: www.georgien-fotos.de/gallery2/main.php

Grunddaten

(1)  Blick auf die Sameba Kirche am Kazbegi
(1) Blick auf die Sameba Kirche am Kazbegi © Georg. Tourismusministerium
(2) Blick auf die Altstadt von Tbilisi
(2) Blick auf die Altstadt von Tbilisi © Auch
(3) Gebirgssee Keli
(3) Gebirgssee Keli © Georg. Tourismusministerium

Wichtige Städte: TbilisiÖffnet externen Link in neuem Fenster/Tiflis (1,16 Mio Einwohner) Kutaisi (230.000 ), Rustavi (150.000), Batumi (130.000), Suchumi (120.000), Gori (68.000)

Berge: Shchara (5.086 m), Jangi-tou (5.058 m), Kasbegi (5.047 m).

Flüsse: Mtkvari (Kura) – 1.515 km (davon 351 in Georgien), Alazani 407 km (davon 390 in Georgien).

Seen: Paravani (38 qkm, 3,3 m tief, auf 2.073 m gelegen), Tabatskuri (14 qkm, 40 m tief, 2.000 m hoch gelegen), Keli (1,3 qkm, 63 m tief, liegt in 2.900 m Höhe), Ritsa (1,5 qkm, 101 m tief, 880 m hoch gelegen).

Wetter: Georgien zwischen 41°07' - 43°05 nördl. Breite und 40°05 - 46°44 östl. Länge. Die Klimazonen reichen von einem subtropisch-feuchten Klima im Westen bis hin zu einem trockenen und gemäßigten Kontinentalklima im Osten. Die durchschnittliche Lufttemperatur schwankt zwischen 15 °C im West- und 11 bis 13 °C im Ostteil. Der durchschnittliche Niederschlag im Westen beträgt 3.000 mm, im Osten 400 mm. Der Frühling in Georgien ist kurz mit abrupten Klimaschwankungen, der Sommer oft sengend heiß. Der Herbst ist sonnig-warm, der Winter schneearm.  VorhersagenÖffnet externen Link in neuem Fenster für die Hauptstadt und andere Städte auf der website von Sakartwelo.de.

Natürliche Ressourcen: Wald (ca. 3 Mio ha), Wasserkraft, "Nischenprodukte" wie Nüsse, Rosenöl, Heilkräuter; das subtropische Klima am Schwarzen Meer ermöglicht den Anbau von Zitrusfrüchten und Tee (insgesamt nur 11,51 % LNF, 3,79 % Ackerland, aber 55,6 % der Erwerbstätigen leben von der Landwirtschaft!); ca. 450 Fundstätten von 27 verschiedenen Bodenschätzen, darunter hochwertiges Manganerz (Tschiaturia Vorräte — 200 Mio t, Förderung jährlich bis 6 Mio t), Steinkohle (Tkibuli, Vorräte — 400 Mio t), Kupfererze (Marneuli — 250 T. t), Erdöl (Samgori, Patardzeuli, Vorräte ca. 30 Mio. t); Baurohstoffe; ca. 2 Tausend  2 тыс. Wasserquellen, darunter Heilquellen mit ca. 40 Mrd. L im Jahr.

Georgien hat dank unterschiedlicher Klimazonen eine hohe Artenvielfalt. Abgeschlossene Täler begünstigten die Entwicklung endemischer, nur in dieser Region beheimateter, Pflanzen und Tierarten. Der WWF zählt Georgien zu den 238 wichtigsten Ökoregionen der Erde. Die IUCN ((,internationale Union für die Bewahrung der Natur und natürlicher Ressourcen‘)Öffnet externen Link in neuem Fenster hat es als globales Zentrum der Pflanzenvielfalt benannt und BirdLife InternationalÖffnet externen Link in neuem Fenster als weltweites endemisches Vogelgebiet ausgewiesen.

Wirtschaft: Stahl, Flugzeuge, Werkzeugmaschinen, elektrische Geräte, Bergbau (Mangan und Kupfer), Chemikalien, Holzprodukte, Wein. Wichtistger Wirtschaftsfaktor war im 20. Jh. neben der Landwirtschaft der Tourismus.

Ökologische Probleme & Natur- und Umweltschutz

Natürliche Ressourcen
Natürliche Ressourcen © grida
Erdbebenaktivität
Erdbebenaktivität © grida

Georgien gehört zu den Gebieten mit der größten BiodiversitätÖffnet externen Link in neuem Fenster Europas. Dem gegenüber stehen zahlreiche noch unzureichend gelöste Proble des Natur- und UmweltschutzesÖffnet externen Link in neuem Fenster.Bereits 1974 wurde in Georgien eines der ersten Staatlichen Komitees für den Naturschutz geschaffen, 1991 übernahm ein Ministerium für Umweltschutz und Naturressourcen dessen Aufgaben. 2011 wurde es in Ministerium für Umweltschtz umbenannt. 15 internationale Konventionen des Umwelt- und Naturschutzes wurden bisher unterzeichnet und ratifiziert, sieben stehen noch aus.

Zwar konnte die Luft- und Wasserverschmutzung in den letzten Jahren reduziert werden, aber die Problemzonen um die Eisenhüttenstadt Rustawi, die Verschmutzung von Kura und Schwarzem Meer, die Kontaminierung von Böden mit giftigen Chemikalien sind wie Fragen der Abfallbeseitigung und des Wassermanagements zu lösende Aufgaben.  Gearbeitet wird auch an Landnutzungsplänen, die die geschützte Natur von landwirtschaftlichen und industriellen Flächen trennt. Zwar werden Probleme der Abholzung von Waldgebieten und Überweidung als Probleme genannt, aber in den letzten sieben Jahren konnte die Fläche der SchutzgebieteÖffnet externen Link in neuem Fenster von 4,2% auf 13,5% des Staatsterritoriums erweitert werden.

Der größte von 9 Nationalpark ist Bordshomi-Charagauli Öffnet externen Link in neuem Fenster (76.000 Hektar). Er wurde mit deutscher HilfeÖffnet externen Link in neuem Fenster und Unterstützung des WWF 2001 eröffnet und gilt auch als touristisches Ausflugsziel. Er ist eines der größten zusammenhängenden Naturschutzgebiete in Asien. Der Nationalpark Tuscheti umfasst 83.007 Hektar, der Nationalpark Waschlowani 25.112 Hektar und das Schutzgebiet Tuscheti 27.903 Hektar. Ältester Nationalpark Georgiens ist der Lagodechi Nationalpark (1912) mit 17.688 Hektar.

Sozialgeographische Gegebenheiten

BevölkerungÖffnet externen Link in neuem Fenster: 4,586 (Juli 2011)
Davon 83.8% Georgier, 6.5% Aserbaidschaner, 5.7% Armenier, 1.5% Russen, 'andere' 2.5% (letzte Volkszählung von 2002)
Sprachen: 23 Sprachen aus sechs verschiedenen Sprachfamilien
Georgisch 71%, Russisch 9%, Armenisch 7%, Aserbaidschanisch 6%, 'andere' 7%
in Abchasien ist das Abchasische offizielle Sprache.
Religionen:
orthodoxe Christen: (offiziell nach Volkszählung 2002) 83.9%, Muslime 9.9%, Armenisch-Gregorianisch 3.9%, Katholiken: 0.8%, 'andere' 0.8%, 

Altersstruktur:
0-14 Jahre: 15.6% (männlich 383,856/weibl. 333,617)
15-64: 68.3% (male 1,511,844/female 1,620,727)
65 Jahre und älter: 16%
Durchschnittsalter (2011): 39.1 (Männer: 36.6/ Frauen 41.6)

Die Bevölkerungsentwicklung weist einen negativen Trend aus. Seit der staatlichen Unabhängigkeit 1991 und den Bürgerkriegen hat rund eine Million Menschen das Land verlassen, ca. 500 Tausend sollen in GUS-Staaten leben. Zwischen 2000 und 2005 ging die georgische Bevölkerung jährlich um etwa ein Prozent zurück, nach einer relativen Stabilisierung, lag der Rückgang 2011 bei 0,3%.

Bürgerkriege in Abchasien und Südossetien in den 1990er Jahren führten dazu, dass etwa 250.000 Menschen flohen oder vertrieben wurden. Nach dem russischen-georgischen Konflikt um Südossetien 2008Öffnet externen Link in neuem Fenster erhöhte sich die Zahl drastisch. Ende 2011 registrierte der UNHCR in GeorgienÖffnet externen Link in neuem Fenster über 335 Tausend Flüchtlinge und ZwangsvertriebeneÖffnet externen Link in neuem Fenster; 7195 Menschen wurden als Asysuchende und 1900 als "Staatenlose" registriert.

G. galt bis zum Zweiten Weltkrieg als ein Agrarland, heute leben 52 Prozent der Einwohner in den städtischen Ballungsgebieten, 48 Prozent in Dörfern und ländlichen Gebieten. Im landwirtschaftlichen Bereich (Ackerbau, Gemüseanbau, Viehzucht) sind vor allem Aserbaidschaner (mit 6,5% der Bevölkerung die größte ethnische Minderheit vor den Armenier mit 5,7%) tätig. Sie siedeln vor allem in den (süd)östlichen Regionen; Armenier vor allem in den Gebieten Achalziche, Achalkalaki. Viele Griechen und Juden haben inzwischen das Land verlassen.

Staatssymbolik

Flagge: Die FlaggeÖffnet externen Link in neuem Fenster zeigt im Zentrum ein allein stehendes rechtwinkliges Kreuz auf einem silbernen (weißen) Hintergrund sowie vier kleinere Kreuze in den Ecken. Es handelt sich um das Jerusalemkreuz, ursprünglich ein Symbol für Christus und die vier Evangelisten oder die fünf Wunden Christi. Der silberne (weiße) Hintergrund steht für Unschuld, Keuschheit, Reinheit und Weisheit. Das Rot der Kreuze symbolisiert Mut, Tapferkeit, Gerechtigkeit und Liebe.

Wappen: Das große StaatswappenÖffnet externen Link in neuem Fenster zeigt einen roten Schild, auf dem Georgiens Schutzpatron, der Heilige Georg als silbernen Reiter mit einem goldenen Heiligenschein abgebildet ist. Er bezwingt einen silbernen Drachen mit silbernem Speer. Über dem Schild steht die georgisch-iberische Krone. Er wird von zwei goldenen Löwen gehalten. Unter dem Schild befindet sich ein stilisierter Weingarten, in den ein Spruchband mit dem Nationalmotto und zwei roten Kreuzen der Flagge Georgiens geflochten ist: "Kraft durch Einheit".

Hymne Georgiens: TawisuplebaÖffnet externen Link in neuem Fenster (თავისუფლება; deutsch Freiheit) ist der Titel der georgischen Nationalhymne. Sie wurde am 20. Mai 2004 vom georgischen Parlament verabschiedet und im September des gleichen Jahres uraufgeführt. Der Text stammt von Davit Maghradse, die Melodie von S. Paliaschwili. Es handelt sich um ein Arrangement von Motiven aus den Opern Abesalom und Eteri (1919) sowie Daisi (1923). Das Arrangement hat Joseb Ketschaqmadse vorgenommen.

Tawisupleba ersetzt die frühere Nationalhymne Dideba, die bereits von der Ersten Republike 1918-1921 verwendet worden war. Weil sich Georgien in der Rechtsnachfolge dieses Staates sieht, wurde sie 1991 zunächst übernommen.

Der deutsche Text der Nationalhymne lautet:

Meine Heimat ist meine Ikone,

und die ganze Welt ist ihr (Ikonen-) Schrein,

glänzendes Berg- und Tiefland

teilen wir mit Gott.

Unsere heutige Freiheit

lobpreist unsere Zukunft,

der Stern der Morgenröte erscheint

und erleuchtet zwischen den zwei Meeren,

gepriesen sei die Freiheit,

die Freiheit sei gepriesen.

 

 

Inhalt Marginalspalte (Text)

Als Gott das Land an die Völker verteilte, verspäteten sich die Georgier. Zuerst zürnte der Herr, denn alles Land war bereits verteilt. Doch die Fröhlichkeit und der Charme der Abgesandten dieses Volkes versöhnten ihn, und er schenkte den Georgiern den Flecken Erde, den er eigentlich sich selbst vorbehalten hatte - so die Legende über die Schönheit einer Landschaft und den Charme ihrer Bewohner.

Regionen Georgiens:

Autonomous Republic of Abkhazia                                               

Autonomous Republic of AdjaraÖffnet externen Link in neuem Fenster
Administrative centre: Batumi

  • Municipality of Kobuleti
  • Municipality of Khelvachauri
  • Municipality of Keda
  • Municipality of Shuakhevi
  • Municipality of Khulo

 
Region GuriaÖffnet externen Link in neuem Fenster

  • Municipality of Lanchkhuti
  • Municipality of Ozurgeti
  • Municipality of Chikhatauri

 
Region ImeretiÖffnet externen Link in neuem Fenster
Administrative centre: Kutaisi

  • Municipality of Zestafoni
  • Municipality of Tskaltubo
  • Municipality of Samtredia
  • Municipality of Chiatura
  • Municipality of Sachkhere
  • Municipality of Terjola
  • Municipality of Vani
  • Municipality of Khoni
  • Municipality of Tkibuli
  • Municipality of Bagdati
  • Municipality of Kharagauli


Region Kakheti Öffnet externen Link in neuem Fenster

  • Municipality of Telavi
  • Municipality of Akhmeta
  • Municipality of Gurjaani
  • Municipality of Kvareli
  • Municipality of Dedoplistskaro
  • Municipality of Lagodekhi
  • Municipality of Sagarejo
  • Municipality of Sighnaghi


Region Mtskheta-MtianetiÖffnet externen Link in neuem Fenster

  • Municipality of Akhalgori
  • Municipality of Dusheti
  • Municipality ofTianeti
  • Municipality of Mtskheta
  • Municipality of Kazbegi

 
Region Racha-LechkhumiÖffnet externen Link in neuem Fenster

  • Municipality of Ambrolauri
  • Municipality of Lentekhi
  • Municipality of Oni
  • Municipality of Tsageri


Region Samegrelo-Zemo Svaneti Öffnet externen Link in neuem Fenster
Administrative centre: Poti

  • Municipality of Abasha
  • Municipality of Senaki
  • Municipality of Zugdidi
  • Municipality of Martvili
  • Municipality of Tsalendjikha
  • Municipality of Khobi
  • Municipality of Chkhorotsku
  •  Municipality of Mestia


Samtskhe-JavakhetiRegionÖffnet externen Link in neuem Fenster

  • Municipality of Adigeni
  • Municipality of Aspindza
  • Municipality of Akhalkalaki
  • Municipality of Akhaltsikhe
  • Municipality of Borjomi
  • Municipality of Ninotsminda


Region Kvemo KartliÖffnet externen Link in neuem Fenster

  • Municipality of Gardabani
  • Municipality of Bolnisi
  • Municipality of Marneuli
  • Municipality of Dmanisi
  • Municipality of Tetritskaro
  • Municipality of Tsalka


Region Shida KartliÖffnet externen Link in neuem Fenster

  • Municipality of GoriÖffnet externen Link in neuem Fenster
  • Municipality of Kaspi
  • Municipality of Kareli
  • Municipality of Khashuri
  • Municipality of Eredvi
  • Municipality of Kurta
  • Municipality of Tigvi

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+49 2224 926144

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